Werner Renno

Werner Renno
Ratsherr, Mitglied im Ausschuss für Energie, Umwelt und Planung sowie im Verwaltungsrat der Anstalt öffentlichen Rechts, Schatzmeister der Fraktion, Geschäftsführer des CDU-Gemeindeverbands
Wahlbezirk 10 - Seelscheid 1

Familienstand: Verheiratet seit 1974, die 2 erwachsenen Kinder sind verheiratet und wohnen in unserer Gemeinde; er hat zwei Enkelkinder und lebt seit 1985 im naturnahen Mohlscheid.

Berufliche Tätigkeit: Seit 1.1.2018 im Ruhestand, bis dahin arbeitete er viele Jahre in Leverkusen als Planer für Chemieanlagen.

Politische Laufbahn und Aktivitäten: Seit 1997 Mitglied der CDU, 1999 als Direktkandidat erstmals in den Rat der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid gewählt. Bis heute ist er durchgehend Ratsmitglied und bekleidet die Funktionen Schatzmeister und Teile der Geschäftsführung der Fraktion. Er ist Mitglied im Energie-, Umwelt- und Planungsausschuss und der Anstalt öffentlichen Rechts, sowie stellvertretendes Mitglied des Kommunalunternehmens Much-Neunkirchen-Seelscheid (GKU). Seit 2017 ist er wieder im CDU-Gemeindeverband als Geschäftsführer und Beauftragter für die Betreuung der Mitglieder zuständig.

Wichtig ist ihm Bedürftige, Kindergärten und Schulen durch Spenden zu unterstützen;  hierfür ist er in der "Neunkirchen-Seelscheider Wohltat e.V." als Betreuer der ganztätigen Weihnachtsmärkte und als Schatzmeister aktiv, ausserdem ist er Mitglied im Heimat- und Geschichtsverein. Weiterhin ist er als Gründungsmitglied des Bürgerbusses als Geschäftsführer seit 30.6. 2009 tätig. Werner Renno ist inaktives Mitglied des "Bergischen Männerchors Mohlscheid" und 1985 dem "Ambulanten Hospizdienst Much e.V." beigetreten, auch ist er ab 2010 Schöffe am Landgericht Bonn.

Leitlinien und Ziele schwerpunktmäßig: Ein gutes Zusamenleben der Bürgerinnen und Bürger in Einklang mit der Natur ermöglichen und dass Kinder im dörflichen Umkreis gut aufwachsen können. Besonders wichtig ist ihm:

  • Gute Betreuung von Kindern durch Tagesmütter, Kindergärten und Schulen
  • Schulbildung inclusive guter Sportmöglichkeiten
  • Mobilität ermöglichen, insbesondere für Jugendliche und ältere Mitbürgerinnen und -bürger
  • Nahversorgung auf den Dörfern, z.B. Cafe, Kiosk und individuelle Hilfe